Rechte · 6 min
Lizenz oder Exklusiv — was brauchst du wirklich?
An dieser Frage bleibt fast jeder erste Kauf hängen. Eine Lizenz kostet einen Bruchteil der Exklusive, und viele brauchen ehrlich gesagt nicht mehr — nur erklärt niemand, wo genau die Grenze liegt.
Was eine Lizenz dir gibt
Eine Lizenz erlaubt dir, den Beat für eine Veröffentlichung zu nutzen. Du nimmst darauf auf, du stellst den Track auf Spotify, Apple Music, YouTube. Du darfst damit Geld verdienen, im Rahmen deiner Lizenz — Veröffentlichungen, Streams und Rechte stehen in den Lizenzbedingungen. Was du nicht bekommst: Alleinstellung. Der Beat bleibt im Katalog und kann an andere lizenziert werden.
Was die Exklusive ändert
Der Beat wird aus dem Verkauf genommen. Niemand sonst kann ihn danach noch lizenzieren. Wer ihn vorher gekauft hat, behält seine Rechte — das ist wichtig zu wissen: eine Exklusive löscht nicht die Vergangenheit, sie beendet die Zukunft.
Die Frage, die entscheidet
Nicht «welche ist besser», sondern: was passiert, wenn dieser Track läuft? Wenn die Antwort «dann nehme ich einen anderen Beat» ist, reicht eine Lizenz. Wenn die Antwort «dann ist das mein Sound» ist, lohnt sich die Exklusive — am besten, bevor der Track läuft.
Und die Streams-Grenzen?
Sie sind kein Trick. Sie sind die Art, den Preis an die tatsächliche Nutzung zu koppeln: wer 500 Streams macht, zahlt nicht wie jemand mit 500'000. Wird die Grenze überschritten, stockst du auf — der Track bleibt online, es wird nichts gesperrt.
Bevor du kaufst
Ein paar Beats
Drei Instrumentals aus der Auswahl, um sich ein Bild zu machen. Jedes gibt es als einfache, Premium- oder Exklusivlizenz.
